lyrik – eine sprache der auszehrung?
beitrag von: seb_gue
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Der Mund, der spricht dem Hunger nach Steine brach wie Langeweile. Eile noch im Rachen O schwebt ganz gar. Plombiert ausge- ausgebissen, alleine. Biss, zunge auf und wach was zu sagen ausge- füllt mit Blei- Bleibe Apfelwort mit Quittessenz. Das Brot schmeckt roh nach ausge- Sinn.
review von: Sophie Reyer
Für mich ist der Text noch inhomogen, die Ironisierung der Metaphern funktioniert nicht immer....