lyrik – eine sprache der auszehrung?
beitrag von: hippieprinzessin
Poessie vom SchriftsTeller
Probiere das jüngste Gedicht, kau mich durch zerteilte Zeilen, kalauer mich ungerührt durch Reimscheisssuppe und Hungereimtheiten. Rhythmischmasch! Schwer Vertrauliches kommt hoch Neue Wortköpfungen, Kotzbarkeiten. Die Ente ist nah. Blähworte, aufgekocht. Zuletzt: Geschmäcker sind verschieden.
review von: Sophie Reyer
ich finde die erste Strophe zu überladen, die würde ich reduzieren - im Sinne der Wortköpfungen ;-): kill all darlings!