beitrag von: wdoubleyou
ein bisschen brauch ich noch - der poet is always in the sun patches together a moon in his rum
wort there is a war between ich muss eine ganze weile bei
fisch und schildkrott gewesen sein und war denkt unser h
oder kriegsmann there is a war between the mind and
voice and will nach der stunde blicken wird nicht zu
lange gedauert haben und er greift auch ein zweites
mal aber die guldin uhr is weg war there is a war und ver
muss bei fischen und
epilog: Apoll / ich danke dir mit einem ohnhybris m_und
was war mein schafrisch carmen gabst du ihm nicht von
deinem rosen saltz haltzich so perhaps doch noch eine
hunderjährige stund
review von: ondřej cikán
Schön eigentlich, besonders die Artmann-Zitate sind natürlich schön. Freilich erlaubt das Spiel mit dem Englischen Mehrdeutigkeiten wie „war–war“, das hat was. Und z.B. „is always in the sun patches together a moon in his rum“ ist witklich sehr sehr schön.
Man muss nur aufpassen, dass man nicht in den Verdacht gerät, durch den Wohlklang des Englischen ein gewisses „Nichts“ zu überdecken.
Bei Wendungen wie „is weg war there is a war und ver“ könnte man aufpassen, ob man nicht unabsichtlich suggeriert, dass es einem eigentlich egal ist, was bei dem ganzen herauskömmt.
Alles Liebe, OC.