beitrag von: Pauline118
Weg
Sei zufrieden mit dem Augenblick.
Das Vergangene wird verherrlciht,
das Zukünftige ersehnt,
dazwischen verrinnt die Zeit.
review von: nora gomringer
Ihr Text erklärt viel. Auch sich selbst. Ist als „Weg-Beschreibung“ klar. Goethes Text spricht mit dem Leser, fordert ihn von Zeile zur Zeile auf, mitzutun. Denn Erinnern ist aktiv. Ich mag die Lakonik, die bei Ihnen spricht. Vielleicht gehen Sie bei den Verben mal in das Wortfeld des Sprechens?
Das Vergangene flüstert, das Zukünftige singt, dazwischen wispert die Zeit….
Aber das ist eine Fingerübung. Ich danke Ihnen! Ihre NG