das glückliche leben – eine groteske

beitrag von: KaetheBlasberg

Lydia von Tann gießt Hartweizengrieß in die Vasen und Salz in schön parallel gezogene Wunden, hobelt den Par­mesan von den Fersen, fährt mit dem Holz­löffel Achten durch die blutrote Sauce und reißt ge­gen viertel vor Fünf den im Mondschein wartenden Barolo Riserva Monforti­no auf. Der macht nicht, was er soll.

review von: stefanie sargnagel

sehr rätselhaft und unheimlich, finde ich gut
Doris Brockmann
09.06.2024 12:18

Dankeschön!